In letzter Zeit lese ich wieder mehr, vor allem auch, weil ich Semesterferien habe. Ich krame öfter Bücher heraus, die ich länger lesen wollte und nehme mich ihrer an. Auch Klassiker sind wieder in den Vordergrund gerückt. Nebenbei lese ich auch wiederholt alte Favoriten. Jeder hat nunmal seine Lieblingsbücher und wie gut es doch tut sie nach langer Zeit aufzuschlagen und in ihren Welten zu versinken. Ich glaube, das werden mir die meisten von euch doch recht geben!
Durch den Film hat Wildes Roman wieder Aufmerksamkeit gewonnen und auch ich habe ihn jetzt gelesen. Schade nur, dass ich den Film vor einiger Zeit bereits gesehen und so einige Details noch in Erinnerungen hatte. Aber um erhlich zu sein, hat es für mir nicht den Reiz der Gesichte genommen.
Durch den Film hat Wildes Roman wieder Aufmerksamkeit gewonnen und auch ich habe ihn jetzt gelesen. Schade nur, dass ich den Film vor einiger Zeit bereits gesehen und so einige Details noch in Erinnerungen hatte. Aber um erhlich zu sein, hat es für mir nicht den Reiz der Gesichte genommen.
Autor: Oscar Wilde
Genre: Philosophischer Roman
Originaltitel: The Picture of Dorian Grey
Erstmals erschienen: 1890
Erstmals erschienen: 1890
Inhalt
Victorianische Epoche in England: Der Maler Basil erzählt seinem Freund Lord Henry von den jungen Dorian Grey, den er auf einem lebensgroßen Portrait verewigt hat. Dorian habe ihn inspiriert mit seiner Schönheit und Jugend. Henry lernt Dorian kennen und es entwickelt sich eine Freundschaft, doch Grey durchlebt unter Henrys Einfluss einen Wandel und bald ist nur noch sein äußeres voller Schönheit und sein Portrait fängt an zu verfaulen...




